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Ausbildung zum Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft in Frankfurt am Main 2026

Kurz & Knapp: Die Ausbildung zum Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft in Frankfurt am Main (Hessen) dauert 3 Jahre. Im ersten Lehrjahr verdienst du 850–1000 € brutto/Monat.Frankfurt am Main hat als Ausbildungsstandort sehr hohen Lebenshaltungskosten.

Was sind die Eckdaten der Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft-Ausbildung in Frankfurt am Main?

BerufVerfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft
StandortFrankfurt am Main, Hessen
Ausbildungsdauer3 Jahre
Vergütung 1. Jahr850–1000 €
Vergütung 2. Jahr950–1100 €
Vergütung 3. Jahr1050–1200 €
Einstiegsgehalt2300–3000 €
SchulabschlussHauptschule
AusbildungsartDual (Betrieb + Berufsschule)

Was machst du als Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft?

Als Verfahrenstechnologe/-technologin in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft verarbeitest du Getreide zu Mehl und stellst Futtermittel her.

Zu den wichtigsten Aufgaben gehören:

  • Bedienung und Überwachung von Mühlenanlagen
  • Vermahlung von Getreide zu Mehl verschiedener Typen
  • Herstellung von Futtermitteln und Mischungen

Warum lohnt sich die Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft-Ausbildung in Frankfurt am Main?

Frankfurt am Main liegt in Hessen und hat sehr hohen Lebenshaltungskosten.

Ausbildungsbetriebe für Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft sind typischerweise Betriebe aus unterschiedlichen Branchen. Frankfurt am Main ist unter anderem bekannt für Finanzmetropole und Sitz der EZB, Internationaler Flughafen - größter Arbeitgeber der Region, Frankfurter Messe mit Buchmesse und IAA, Sitz zahlreicher DAX-Konzerne, Multikulturellste Stadt Deutschlands. Welche Betriebe aktuell konkret ausbilden, siehst du in den Stellenangeboten auf dieser Seite.

ÖPNV & Mobilität

Exzellent ausgebaut mit U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn und Bussen. Hauptbahnhof als größter Fernbahnhof Deutschlands. RMV-Verbund. Flughafen-Fernbahnhof.

Das macht Frankfurt am Main besonders

  • ✓ Finanzmetropole und Sitz der EZB
  • ✓ Internationaler Flughafen - größter Arbeitgeber der Region
  • ✓ Frankfurter Messe mit Buchmesse und IAA
  • ✓ Sitz zahlreicher DAX-Konzerne
  • ✓ Multikulturellste Stadt Deutschlands

Was solltest du als Azubi in Frankfurt am Main beachten?

Mobilität

Exzellent ausgebaut mit U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn und Bussen. Hauptbahnhof als größter Fernbahnhof Deutschlands. RMV-Verbund. Flughafen-Fernbahnhof. Erkundige dich nach vergünstigten Azubi-Tickets für den ÖPNV.

Lebenshaltung

In Frankfurt am Main sind die Lebenshaltungskosten sehr hoch. Nutze BAB, Wohngeld und Azubi-Wohnheime. Eine WG kann die Miete deutlich senken.

Berufsschule

Prüfe rechtzeitig, welche Berufsschule in Frankfurt am Main oder Umgebung den Unterricht für Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft anbietet. Bei einer dualen Ausbildung wechselst du zwischen Betrieb und Berufsschule – kläre vorab die Entfernung.

Was verdienst du als Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft in Frankfurt am Main?

Als Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft in Frankfurt am Main verdienst du im ersten Lehrjahr 850–1000 € und nach der Ausbildung 2300–3000 € brutto pro Monat. In Frankfurt am Main sind die Lebenshaltungskosten überdurchschnittlich – BAB und WG helfen beim Sparen.

Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: 2300–3000 € brutto/Monat

In welchen anderen Städten gibt es die Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft-Ausbildung?

Welche weiteren Ausbildungsberufe gibt es in Frankfurt am Main?

Welche Ratgeber helfen dir als Azubi weiter?

Wo findest du jetzt einen Ausbildungsplatz als Verfahrenstechnologe/-technologin Mühlen- und Futtermittelwirtschaft in Frankfurt am Main?

Entdecke freie Ausbildungsplätze und bewirb dich direkt über Ausbildungsgenie.

Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Gehaltsangaben sind Richtwerte