Ausbildung zum Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde – Alle Infos 2026

Kurz & Knapp: Die Ausbildung zum Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde dauert 2 Jahre und startet mit einem Gehalt von 00 € im ersten Lehrjahr. Du brauchst mindestens einen Realschule. Als Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde untersuchst du die Eigenschaften und Strukturen von Metallen und anderen Werkstoffen. Du führst Materialprüfungen durch, analysierst Gefüge unter dem Mikroskop und unterstützt die Qualitätssicherung in der Industrie. Eine schulische Ausbildung mit hohem technischen Anspruch.

Das Wichtigste auf einen Blick

Ausbildungsdauer2 Jahre
Vergütung 1. Jahr00
Vergütung 2. Jahr00
Einstiegsgehalt nach Ausbildung26003400
Empfohlener SchulabschlussRealschule
AusbildungsartSchulisch (Berufsfachschule)

Was macht ein/e Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde?

Als Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde untersuchst du die Eigenschaften und Strukturen von Metallen und anderen Werkstoffen. Du führst Materialprüfungen durch, analysierst Gefüge unter dem Mikroskop und unterstützt die Qualitätssicherung in der Industrie. Eine schulische Ausbildung mit hohem technischen Anspruch.

Zu den täglichen Aufgaben gehören:

  • Herstellung metallografischer Schliffe und Präparate
  • Mikroskopische Untersuchung von Werkstoffgefügen
  • Durchführung mechanischer Werkstoffprüfungen
  • Härteprüfungen und Zugversuche
  • Dokumentation und Auswertung von Prüfergebnissen
  • Materialanalyse mit spektroskopischen Verfahren
  • Qualitätskontrolle in der Produktion

Voraussetzungen

Schulische Voraussetzungen

Für die Ausbildung zum Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde wird in der Regel ein Realschule empfohlen. Gute Noten in folgenden Fächern sind hilfreich:

PhysikChemieMathematikWerken/Technik

Persönliche Stärken

  • Interesse an Materialwissenschaften und Technik
  • Sorgfalt und präzises Arbeiten
  • Technisches und physikalisches Verständnis
  • Analytisches Denkvermögen
  • Konzentrationsfähigkeit bei Detailarbeit

Ausbildungsinhalte

1. Ausbildungsjahr

Jahr 1: Grundlagen Werkstoffkunde, Metallografie, Probenvorbereitung, Mikroskopietechniken, mechanische Prüfverfahren, Messtechnik, Arbeitssicherheit

2. Ausbildungsjahr

Jahr 2: Vertiefung Gefügeanalyse, zerstörungsfreie Prüfung, Korrosionsuntersuchungen, digitale Bildanalyse, Projektarbeit, Abschlussprüfung

Gehalt & Vergütung

Die Ausbildungsvergütung als Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde steigt mit jedem Lehrjahr. Die genaue Höhe hängt vom Betrieb, der Region und dem geltenden Tarifvertrag ab.

1. Lehrjahr
00
2. Lehrjahr
00

Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: 26003400 € brutto/Monat

Karriere & Weiterbildung

Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen:

  • 1Werkstoffprüfer/in mit Weiterbildung
  • 2Techniker/in für Werkstofftechnik
  • 3Studium Materialwissenschaften oder Werkstofftechnik
  • 4Qualitätsmanagement in der Industrie
  • 5Forschung und Entwicklung

Arbeitsmarkt & Zukunftsaussichten

Materialprüfung ist essentiell für Qualität und Sicherheit in vielen Industrien. Gute Beschäftigungschancen in Automobilbau, Luftfahrt, Maschinenbau und Forschungsinstituten.

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Häufige Fragen zur Ausbildung als Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde

Wie lange dauert die Ausbildung zum Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde?
Die Ausbildung zum Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde dauert in der Regel 2 Jahre. Bei besonders guten Leistungen oder mit höherer Schulbildung ist eine Verkürzung um 6–12 Monate möglich.
Was verdient ein Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde in der Ausbildung?
Im ersten Ausbildungsjahr verdienst du als Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde zwischen 0 und 0 Euro brutto im Monat. Im zweiten Jahr steigt die Vergütung auf 0 bis 0 Euro.
Welchen Schulabschluss braucht man für die Ausbildung?
Für die Ausbildung zum Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde wird in der Regel ein Realschule empfohlen. Gute Noten in Physik, Chemie, Mathematik sind von Vorteil.
Ist die Ausbildung zum Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde schwer?
Der Schwierigkeitsgrad hängt von deinen persönlichen Stärken ab. Wenn du Interesse an Materialwissenschaften und Technik, Sorgfalt und präzises Arbeiten, Technisches und physikalisches Verständnis mitbringst, wirst du gut zurechtkommen. Die Berufsschule vermittelt alle theoretischen Grundlagen.
Was verdient man nach der Ausbildung als Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde?
Nach der Ausbildung liegt das Einstiegsgehalt als Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde zwischen 2600 und 3400 Euro brutto im Monat. Mit Berufserfahrung und Weiterbildungen kann das Gehalt deutlich steigen.
Welche Karrieremöglichkeiten hat man als Technische/r Assistent/in für Metallografie und Werkstoffkunde?
Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen: Werkstoffprüfer/in mit Weiterbildung, Techniker/in für Werkstofftechnik, Studium Materialwissenschaften oder Werkstofftechnik, Qualitätsmanagement in der Industrie. Damit kannst du dein Gehalt und deine Verantwortung deutlich steigern.

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Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Quellen: BIBB, BERUFENET, IHK, HWK · Gehaltsangaben sind Richtwerte