Ausbildung zum Baustoffprüfer – Alle Infos 2026
Kurz & Knapp: Die Ausbildung zum Baustoffprüfer dauert 3 Jahre und startet mit einem Gehalt von 950–1100 € im ersten Lehrjahr. Du brauchst mindestens einen Realschule. Als Baustoffprüfer untersuchst du Baustoffe und Böden auf ihre Eigenschaften und Qualität. Du führst Festigkeitsprüfungen durch, analysierst Proben im Labor und dokumentierst Ergebnisse. Mit deiner präzisen Arbeit sicherst du die Qualität von Bauvorhaben.
Das Wichtigste auf einen Blick
| Ausbildungsdauer | 3 Jahre |
| Vergütung 1. Jahr | 950 – 1100 € |
| Vergütung 2. Jahr | 1050 – 1200 € |
| Vergütung 3. Jahr | 1150 – 1300 € |
| Einstiegsgehalt nach Ausbildung | 2500 – 3100 € |
| Empfohlener Schulabschluss | Realschule |
| Ausbildungsart | Dual (Betrieb + Berufsschule) |
Was macht ein/e Baustoffprüfer?
Als Baustoffprüfer untersuchst du Baustoffe und Böden auf ihre Eigenschaften und Qualität. Du führst Festigkeitsprüfungen durch, analysierst Proben im Labor und dokumentierst Ergebnisse. Mit deiner präzisen Arbeit sicherst du die Qualität von Bauvorhaben.
Zu den täglichen Aufgaben gehören:
- Entnahme von Baustoff- und Bodenproben
- Durchführung von Festigkeitsprüfungen
- Chemische und physikalische Analysen
- Bedienung von Prüfgeräten
- Dokumentation von Prüfergebnissen
- Qualitätsbewertung von Baustoffen
- Beratung zu Materialien
Voraussetzungen
Schulische Voraussetzungen
Für die Ausbildung zum Baustoffprüfer wird in der Regel ein Realschule empfohlen. Gute Noten in folgenden Fächern sind hilfreich:
Persönliche Stärken
- ✓Sorgfalt und Genauigkeit
- ✓Interesse an Naturwissenschaften
- ✓Analytisches Denken
- ✓Technisches Verständnis
- ✓Verantwortungsbewusstsein
Körperliche Anforderungen
Wechsel zwischen Labor und Baustelle, körperliche Belastung bei Probenentnahme
Ausbildungsinhalte
1. Ausbildungsjahr
Grundlagen Baustoffprüfung, Labortechniken und einfache Untersuchungen
2. Ausbildungsjahr
Verschiedene Prüfverfahren, Bodenuntersuchungen und Qualitätsnormen
3. Ausbildungsjahr
Spezialisierte Prüfungen, eigenverantwortliche Analysen und Gutachtenerstellung
Gehalt & Vergütung
Die Ausbildungsvergütung als Baustoffprüfer steigt mit jedem Lehrjahr. Die genaue Höhe hängt vom Betrieb, der Region und dem geltenden Tarifvertrag ab.
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: 2500 – 3100 € brutto/Monat
Karriere & Weiterbildung
Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen:
- 1Baustoffprüfermeister
- 2Laborleiter
- 3Weiterbildung zum Techniker
- 4Studium Bauingenieurwesen
- 5Qualitätsmanager
Arbeitsmarkt & Zukunftsaussichten
Qualitätssicherung wird immer wichtiger im Bauwesen. Sehr gute Perspektiven mit Weiterbildungsmöglichkeiten und stabilem Arbeitsmarkt.
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Häufige Fragen zur Ausbildung als Baustoffprüfer
Wie lange dauert die Ausbildung zum Baustoffprüfer?▼
Was verdient ein Baustoffprüfer in der Ausbildung?▼
Welchen Schulabschluss braucht man für die Ausbildung?▼
Ist die Ausbildung zum Baustoffprüfer schwer?▼
Was verdient man nach der Ausbildung als Baustoffprüfer?▼
Welche Karrieremöglichkeiten hat man als Baustoffprüfer?▼
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Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Quellen: BIBB, BERUFENET, IHK, HWK · Gehaltsangaben sind Richtwerte