Ausbildung zum Europakorrespondent/in – Alle Infos 2026

Kurz & Knapp: Die Ausbildung zum Europakorrespondent/in dauert 3 Jahre und startet mit einem Gehalt von 00 € im ersten Lehrjahr. Du brauchst mindestens einen Abitur. Europakorrespondent/innen bearbeiten internationale Geschäftsvorgänge und kommunizieren in mehreren Fremdsprachen. Sie unterstützen Unternehmen im Außenhandel, übersetzen Dokumente und koordinieren grenzüberschreitende Projekte. Diese schulische Ausbildung verbindet Sprachkompetenz mit kaufmännischem Wissen.

Das Wichtigste auf einen Blick

Ausbildungsdauer3 Jahre
Vergütung 1. Jahr00
Vergütung 2. Jahr00
Vergütung 3. Jahr00
Einstiegsgehalt nach Ausbildung26003400
Empfohlener SchulabschlussAbitur
AusbildungsartSchulisch (Berufsfachschule)

Was macht ein/e Europakorrespondent/in?

Europakorrespondent/innen bearbeiten internationale Geschäftsvorgänge und kommunizieren in mehreren Fremdsprachen. Sie unterstützen Unternehmen im Außenhandel, übersetzen Dokumente und koordinieren grenzüberschreitende Projekte. Diese schulische Ausbildung verbindet Sprachkompetenz mit kaufmännischem Wissen.

Zu den täglichen Aufgaben gehören:

  • Geschäftskorrespondenz in zwei Fremdsprachen führen
  • Dokumente, Verträge und Präsentationen übersetzen
  • Internationale Geschäftsvorgänge abwickeln
  • Ausländische Kunden und Geschäftspartner betreuen
  • Import- und Exportprozesse koordinieren
  • Meetings und Verhandlungen dolmetschen
  • Kulturelle Unterschiede im Geschäftsverkehr berücksichtigen

Voraussetzungen

Schulische Voraussetzungen

Für die Ausbildung zum Europakorrespondent/in wird in der Regel ein Abitur empfohlen. Gute Noten in folgenden Fächern sind hilfreich:

EnglischFranzösisch/SpanischDeutschWirtschaft

Persönliche Stärken

  • Exzellente Fremdsprachenkenntnisse (mindestens zwei Sprachen)
  • Interkulturelle Kompetenz und Offenheit
  • Kommunikationsstärke mündlich und schriftlich
  • Organisationstalent für internationale Projekte
  • Kaufmännisches Verständnis

Ausbildungsinhalte

1. Ausbildungsjahr

Jahr 1: Fremdsprachenkompetenz ausbauen, kaufmännische Grundlagen, Geschäftskorrespondenz, Landeskunde

2. Ausbildungsjahr

Jahr 2: Außenhandel, Übersetzungstechniken, internationale Wirtschaft, Projektarbeit

3. Ausbildungsjahr

Jahr 3: Komplexe Geschäftsvorgänge, Dolmetschen, Abschlussprojekt mit internationaler Ausrichtung

Gehalt & Vergütung

Die Ausbildungsvergütung als Europakorrespondent/in steigt mit jedem Lehrjahr. Die genaue Höhe hängt vom Betrieb, der Region und dem geltenden Tarifvertrag ab.

1. Lehrjahr
00
2. Lehrjahr
00
3. Lehrjahr
00

Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: 26003400 € brutto/Monat

Karriere & Weiterbildung

Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen:

  • 1Assistent/in der Geschäftsführung mit internationalem Fokus
  • 2Export-Manager/in für Auslandsgeschäft
  • 3Übersetzer/in oder Dolmetscher/in für Wirtschaft
  • 4International Project Manager/in
  • 5Freiberufliche Tätigkeit als Sprachmittler/in

Arbeitsmarkt & Zukunftsaussichten

Globalisierung und internationale Geschäftsbeziehungen bleiben wichtig. Europakorrespondent/innen mit digitalen Skills und Kenntnissen in gefragten Sprachen (Chinesisch, Arabisch) haben ausgezeichnete Chancen in Export-orientierten Unternehmen.

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Häufige Fragen zur Ausbildung als Europakorrespondent/in

Wie lange dauert die Ausbildung zum Europakorrespondent/in?
Die Ausbildung zum Europakorrespondent/in dauert in der Regel 3 Jahre. Bei besonders guten Leistungen oder mit höherer Schulbildung ist eine Verkürzung um 6–12 Monate möglich.
Was verdient ein Europakorrespondent/in in der Ausbildung?
Im ersten Ausbildungsjahr verdienst du als Europakorrespondent/in zwischen 0 und 0 Euro brutto im Monat. Im dritten Jahr steigt die Vergütung auf 0 bis 0 Euro.
Welchen Schulabschluss braucht man für die Ausbildung?
Für die Ausbildung zum Europakorrespondent/in wird in der Regel ein Abitur empfohlen. Gute Noten in Englisch, Französisch/Spanisch, Deutsch sind von Vorteil.
Ist die Ausbildung zum Europakorrespondent/in schwer?
Der Schwierigkeitsgrad hängt von deinen persönlichen Stärken ab. Wenn du Exzellente Fremdsprachenkenntnisse (mindestens zwei Sprachen), Interkulturelle Kompetenz und Offenheit, Kommunikationsstärke mündlich und schriftlich mitbringst, wirst du gut zurechtkommen. Die Berufsschule vermittelt alle theoretischen Grundlagen.
Was verdient man nach der Ausbildung als Europakorrespondent/in?
Nach der Ausbildung liegt das Einstiegsgehalt als Europakorrespondent/in zwischen 2600 und 3400 Euro brutto im Monat. Mit Berufserfahrung und Weiterbildungen kann das Gehalt deutlich steigen.
Welche Karrieremöglichkeiten hat man als Europakorrespondent/in?
Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen: Assistent/in der Geschäftsführung mit internationalem Fokus, Export-Manager/in für Auslandsgeschäft, Übersetzer/in oder Dolmetscher/in für Wirtschaft, International Project Manager/in. Damit kannst du dein Gehalt und deine Verantwortung deutlich steigern.

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Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Quellen: BIBB, BERUFENET, IHK, HWK · Gehaltsangaben sind Richtwerte