Ausbildung zum Bankkaufmann – Alle Infos 2026
Kurz & Knapp: Die Ausbildung zum Bankkaufmann dauert 3 Jahre und startet mit einem Gehalt von 1100–1200 € im ersten Lehrjahr. Du brauchst mindestens einen Fachabitur/Abitur. Als Bankkaufmann bist du Finanzexperte und Vertrauensperson für deine Kunden zugleich. Du berätst zu Geldanlagen, Krediten und Versicherungen, wickelst Zahlungsverkehr ab und entwickelst individuelle Finanzlösungen. Ob im persönlichen Kundengespräch, am Telefon oder digital – du hilfst Menschen dabei, ihre finanziellen Ziele zu erreichen und ihr Vermögen optimal zu verwalten.
Das Wichtigste auf einen Blick
| Ausbildungsdauer | 3 Jahre |
| Vergütung 1. Jahr | 1100 – 1200 € |
| Vergütung 2. Jahr | 1150 – 1250 € |
| Vergütung 3. Jahr | 1200 – 1350 € |
| Einstiegsgehalt nach Ausbildung | 2800 – 3800 € |
| Empfohlener Schulabschluss | Fachabitur/Abitur |
| Ausbildungsart | Dual (Betrieb + Berufsschule) |
Was macht ein/e Bankkaufmann?
Als Bankkaufmann bist du Finanzexperte und Vertrauensperson für deine Kunden zugleich. Du berätst zu Geldanlagen, Krediten und Versicherungen, wickelst Zahlungsverkehr ab und entwickelst individuelle Finanzlösungen. Ob im persönlichen Kundengespräch, am Telefon oder digital – du hilfst Menschen dabei, ihre finanziellen Ziele zu erreichen und ihr Vermögen optimal zu verwalten.
Zu den täglichen Aufgaben gehören:
- Kunden zu Finanzprodukten beraten
- Kreditanträge prüfen und bearbeiten
- Geldanlagen und Wertpapiere vermitteln
- Zahlungsverkehr abwickeln und kontrollieren
- Konten eröffnen und verwalten
- Risiken bewerten und Sicherheiten prüfen
- Marketingaktionen planen und umsetzen
Voraussetzungen
Schulische Voraussetzungen
Für die Ausbildung zum Bankkaufmann wird in der Regel ein Fachabitur/Abitur empfohlen. Gute Noten in folgenden Fächern sind hilfreich:
Persönliche Stärken
- ✓Zahlenaffinität
- ✓Kommunikationsstärke
- ✓Vertrauenswürdigkeit
- ✓Analytisches Denken
- ✓Verkaufstalent
- ✓Diskretion
Ausbildungsinhalte
1. Ausbildungsjahr
1. Jahr: Kontoführung und Zahlungsverkehr, Kundenberatung, Grundlagen des Kreditgeschäfts, Geld- und Vermögensanlagen
2. Ausbildungsjahr
2. Jahr: Kreditgeschäft und Finanzierungen, Rechnungswesen und Steuerung, Anlageberatung und Wertpapiere, Risikomanagement
3. Ausbildungsjahr
3. Jahr: Baufinanzierung, Auslandsgeschäft, Wirtschaftslehre, Digitale Bankdienstleistungen und Prüfungsvorbereitung
Gehalt & Vergütung
Die Ausbildungsvergütung als Bankkaufmann steigt mit jedem Lehrjahr. Die genaue Höhe hängt vom Betrieb, der Region und dem geltenden Tarifvertrag ab.
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: 2800 – 3800 € brutto/Monat
Karriere & Weiterbildung
Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen:
- 1Bankfachwirt/in
- 2Vermögensberater/in
- 3Filialleiter/in
- 4Kreditanalyst/in
- 5Betriebswirt/in für Finanzwirtschaft
Arbeitsmarkt & Zukunftsaussichten
Trotz Digitalisierung bleiben gut ausgebildete Bankkaufleute gefragt, insbesondere in der persönlichen Beratung. FinTech und digitale Bankdienstleistungen schaffen neue Tätigkeitsfelder.
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Häufige Fragen zur Ausbildung als Bankkaufmann
Wie lange dauert die Ausbildung zum Bankkaufmann?▼
Was verdient ein Bankkaufmann in der Ausbildung?▼
Welchen Schulabschluss braucht man für die Ausbildung?▼
Ist die Ausbildung zum Bankkaufmann schwer?▼
Was verdient man nach der Ausbildung als Bankkaufmann?▼
Welche Karrieremöglichkeiten hat man als Bankkaufmann?▼
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Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Quellen: BIBB, BERUFENET, IHK, HWK · Gehaltsangaben sind Richtwerte