Ausbildung zum Parkettleger – Alle Infos 2026
Kurz & Knapp: Die Ausbildung zum Parkettleger dauert 3 Jahre und startet mit einem Gehalt von 724–900 € im ersten Lehrjahr. Du brauchst mindestens einen Hauptschulabschluss. Als Parkettleger verlegst du hochwertige Holzfußböden in Wohnungen, Büros und öffentlichen Gebäuden. Du bereitest Untergründe vor, verlegst Parkett in verschiedenen Mustern, schleifst und versiegelst die Oberflächen und restaurierst alte Holzböden. Die Arbeit mit dem natürlichen Material Holz und die handwerkliche Präzision machen diesen Beruf besonders befriedigend.
Was sind die wichtigsten Fakten zur Ausbildung als Parkettleger?
| Ausbildungsdauer | 3 Jahre |
| Vergütung 1. Jahr | 724–900 € |
| Vergütung 2. Jahr | 854–1000 € |
| Vergütung 3. Jahr | 977–1100 € |
| Einstiegsgehalt nach Ausbildung | 2200–2800 € |
| Empfohlener Schulabschluss | Hauptschulabschluss |
| Ausbildungsart | Dual (Betrieb + Berufsschule) |
Was macht ein/e Parkettleger?
Als Parkettleger verlegst du hochwertige Holzfußböden in Wohnungen, Büros und öffentlichen Gebäuden. Du bereitest Untergründe vor, verlegst Parkett in verschiedenen Mustern, schleifst und versiegelst die Oberflächen und restaurierst alte Holzböden. Die Arbeit mit dem natürlichen Material Holz und die handwerkliche Präzision machen diesen Beruf besonders befriedigend.
Zu den täglichen Aufgaben gehören:
- Parkett und Holzböden verlegen
- Untergründe vorbereiten und ausgleichen
- Verschiedene Verlegemuster erstellen
- Parkett schleifen und versiegeln
- Alte Holzböden restaurieren
- Sockelleisten montieren
- Kunden zu Holzarten und Pflege beraten
Welche Voraussetzungen brauchst du für die Ausbildung als Parkettleger?
Schulische Voraussetzungen
Für die Ausbildung zum Parkettleger wird in der Regel ein Hauptschulabschluss empfohlen. Gute Noten in folgenden Fächern sind hilfreich:
Persönliche Stärken
- ✓Handwerkliches Geschick
- ✓Sorgfalt und Präzision
- ✓Räumliches Vorstellungsvermögen
- ✓Körperliche Fitness
- ✓Geduld
- ✓Sinn für Ästhetik
Körperliche Anforderungen
Körperliche Belastbarkeit für kniende Arbeiten, Rückengesundheit, keine Holzstauballergie
Was lernst du in der Ausbildung als Parkettleger?
1. Ausbildungsjahr
1. Jahr: Grundlagen Parkettverlegung, Holzarten, Werkzeuge, Untergrundvorbereitung, einfache Muster
2. Ausbildungsjahr
2. Jahr: Verschiedene Verlegemuster (Fischgrät, Schiffsboden), Schleifen, Versiegeln, Restaurierung
3. Ausbildungsjahr
3. Jahr: Komplexe Muster, Intarsien, Treppen, Spezialböden, Kundenberatung, Projektarbeit
Was verdienst du in der Ausbildung als Parkettleger?
Die Ausbildungsvergütung als Parkettleger steigt mit jedem Lehrjahr. Die genaue Höhe hängt vom Betrieb, der Region und dem geltenden Tarifvertrag ab.
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: 2200–2800 € brutto/Monat
Welche Karriere- und Weiterbildungswege hast du als Parkettleger?
Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen:
- 1Parkettlegermeister
- 2Selbstständigkeit mit eigenem Parkettlegebetrieb
- 3Spezialist für historische Parkettreparaturen
- 4Bodenleger für alle Bodenbeläge
- 5Technischer Berater für Bodenbelagshersteller
Wie sind die Zukunftsaussichten als Parkettleger?
Holzböden sind beliebt und nachhaltig. Parkettleger mit Qualitätsbewusstsein und Restaurierungskenntnissen haben solide Beschäftigungschancen mit guten Verdienstmöglichkeiten.
Welche Berufe sind ähnlich wie Parkettleger?
Was sind häufige Fragen zur Ausbildung als Parkettleger?
Wie lange dauert die Ausbildung zum Parkettleger?
Die Ausbildung zum Parkettleger dauert in der Regel 3 Jahre. Bei besonders guten Leistungen oder mit höherer Schulbildung ist eine Verkürzung um 6–12 Monate möglich.
Was verdient ein Parkettleger in der Ausbildung?
Im ersten Ausbildungsjahr verdienst du als Parkettleger zwischen 724 und 900 Euro brutto im Monat. Im dritten Jahr steigt die Vergütung auf 977 bis 1100 Euro.
Welchen Schulabschluss braucht man für die Ausbildung?
Für die Ausbildung zum Parkettleger wird in der Regel ein Hauptschulabschluss empfohlen. Gute Noten in Mathematik, Werken/Technik, Geometrie sind von Vorteil.
Ist die Ausbildung zum Parkettleger schwer?
Der Schwierigkeitsgrad hängt von deinen persönlichen Stärken ab. Wenn du Handwerkliches Geschick, Sorgfalt und Präzision, Räumliches Vorstellungsvermögen mitbringst, wirst du gut zurechtkommen. Die Berufsschule vermittelt alle theoretischen Grundlagen.
Was verdient man nach der Ausbildung als Parkettleger?
Nach der Ausbildung liegt das Einstiegsgehalt als Parkettleger zwischen 2200 und 2800 Euro brutto im Monat. Mit Berufserfahrung und Weiterbildungen kann das Gehalt deutlich steigen.
Welche Karrieremöglichkeiten hat man als Parkettleger?
Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen: Parkettlegermeister, Selbstständigkeit mit eigenem Parkettlegebetrieb, Spezialist für historische Parkettreparaturen, Bodenleger für alle Bodenbeläge. Damit kannst du dein Gehalt und deine Verantwortung deutlich steigern.
In welchen Städten kannst du eine Ausbildung als Parkettleger machen?
Wo findest du jetzt einen Ausbildungsplatz als Parkettleger?
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Welche weiteren Berufe gibt es im Bereich Handwerk & Technik?
Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Quellen: BIBB, BERUFENET, IHK, HWK · Gehaltsangaben sind Richtwerte